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THE AART of Relfydess - Botulinumtoxin Typ A

Workshop

THE AART of Relfydess - Botulinumtoxin Typ A

basic

Relfydess® ist ein Neuromodulator der zur Behandlung von Glabellafalten und lateralen Kanthalfalten eingesetzt wird. <sup>1</sup>

Relfydess®
21. März2026
09:00-15:00 | Dresden
90exkl. MwSt.
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Über den Workshop

Stefan Passin

Der Basic Workshop vermittelt die Grundlagen der Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A anhand von Relfydess®.

Relfydess® ist ein Neuromodulator der zur Behandlung von Glabellafalten und lateralen Kanthalfalten eingesetzt wird. 1 Relfydess® wird mit der innovativen PEARL™-Technologie hergestellt, die auf einem proprietären Bakterienstamm basiert und eine reine, hochaktive Formulierung erzeugt. 2 3 Klinische Daten zeigen, dass bis zu 75% der Patient:innen über einen Zeitraum von 6 Monaten von sichtbaren Verbesserungen profitierten. 4 † Zudem berichteten bis zu 39% der Patient:innen die Wirkung einer einzigen Behandlung schon am ersten Tag. 5 *

Im Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisorientierten Überblick über die Eigenschaften von Relfydess®, seine Anwendungsmöglichkeiten sowie relevante Behandlungsaspekte für ein sicheres und effektives Vorgehen.

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Referenzen

1. Relfydess® Fachinformation Stand 04/2025. 2. Do M, et al. Poster präsentiert auf der: TOXINS 2022 Conference; NewOrleans, US; July 27–30, 2022. 3. Sundberg ÅL, Ståhl U. Poster präsentiert auf: TOXINS 2021 Virtual Conference; 16.–17. Januar, 2021. 4 Shridharani SM, et al. Aesthet Surg J. 2024;44(12):1330-1340. In den Studien READY-1 und READY-2 kehrten 75 % (GL, N=212) und 64 % (LCL, N=189) der mit Relfydess® behandelten Patient:innen gemäß einer Kaplan-Meier-Analyse der Zeit bis zur Rückkehr zum Ausgangswert sowohl nach Beurteilung durch den Prüfarzt oder die Prüfärztin als auch durch den:die Patient:in innerhalb von 6 Monaten nicht zum Ausgangswert zurück. 8 Shridharani SM, et al. Aesthet Surg J. 2024;44(12):1330-1340. * Bei 39 % (GL, N=223) und bei 34 % (LCL, N=230) der mit Relfydess® behandelten Patient:innen trat die Wirkung bereits an Tag 1 ein. Das hat eine Kaplan-Meier-Analyse der auf den Tagebuchkarten verzeichneten Reaktionen für alle Patient:innen ermittelt – durchgeführt in den randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Multicenter-Phase-III-Studien READY-1 und READY-2 in den ersten 7 Tagen nach der Behandlung. Beide Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit einer Einzeldosis Relfydess® bei der Behandlung von mittleren bis starken GL (READY-1; N=300) und LCL (READY-2; N=303) über einen Zeitraum von 6 Monaten untersucht. Die mediane Zeit bis zum Wirkeintritt betrug zwei Tage.

Alluzience, 200 Speywood-Einheiten/ml, Injektionslösung. Wirkstoff: Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 200 Speywood-Einheiten Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Jede Durchstechflasche enthält 125 Speywood-Einheiten in 0,625 ml Lösung. Botulinum-Toxin-Einheiten sind zwischen verschiedenen Präparaten nicht austauschbar. Die Speywood-Einheiten von Alluzience sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinum-Toxin-Präparate übertragbar. Sonstige Bestandteile Histidin, Saccharose, Natriumchlorid, Polysorbat 80, Salzsäure 10% (zur Einstellung des pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Alluzience wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Erscheinungsbildes von mittelstarken bis starken Glabellafalten (vertikale Falten zwischen den Augenbrauen) bei maximalem Stirnrunzeln bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Bestehende Infektion an der vorgesehenen Injektionsstelle. Bestehende Myasthenia gravis, Lambert-Eaton Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥1/10): Kopfschmerz, Reaktionen an der Injektionsstelle (periorbitale Hämatome, Hämatome, Blutergüsse, Schmerzen, Parästhesie, Erythem, Schwellung, Pruritus, Ödem*, Ausschlag*, Reizung*, Unwohlsein*, Stechen*), Asthenie*, Müdigkeit*, grippeähnliche Erkrankung*. Häufig (≥1/100, <1/10): Gesichtsparese, Augenlidptosis, Augenlidödem, Augenbrauenptosis, trockene Augen, vermehrter Tränenfluss, Asthenopie*, Muskelzucken (Zucken der Muskeln um das Auge herum)* .Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Schwindelgefühl, Augenlidzucken, Sehstörungen*, verschwommenes Sehen*, Diplopie*, Überempfindlichkeit (Augenallergie, Überempfindlichkeit, Ausschlag), Ausschlag*, Pruritus*. Selten (≥1/10.000, <1/1.000): Störungen der Augenmotorik*, Urtikaria*. *zusätzliche Nebenwirkungen, die ausschließlich in klinischen Studien mit einer Pulver- Darreichungsform desselben Wirkstoffs beobachtet wurden. Erfahrungen nach Markteinführung: Häufigkeit nicht bekannt: Hypoästhesie, Muskelatrophie. Unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise mit der Ausbreitung der Toxinwirkung fern vom Verabreichungsort zusammenhängen, wurden sehr selten mit Botulinumtoxin berichtet (übermäßige Muskelschwäche, Dysphagie, Aspirationspneumonie mit in einigen Fällen tödlichem Ausgang). Für weitere Informationen siehe Fachinformation. Warnhinweis: Botulinum-Toxin-Einheiten sind zwischen verschiedenen Präparaten nicht austauschbar. Die Speywood-Einheiten von Alluzience sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinum-Toxin-Präparate übertragbar. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertrieb: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Stand: Juni 2025

Azzalure 125 Speywood-Einheiten, Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung. Wirkstoff: Clostridium botulinum Toxin Typ A. Zusammensetzung: Clostridium botulinum Toxin Typ A. Menge entsprechend 125 Speywood-Einheiten pro Durchstechflasche. Die Speywood-Einheiten von Azzalure sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinumtoxin-Präparate übertragbar. Sonstige Bestandteile Albumin vom Menschen 20 % (200 g/l), Lactose-Monohydrat Anwendungsgebiete: Azzalure wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Erscheinungsbildes von mittelstarken bis starken Glabellafalten (vertikale Falten zwischen den Augenbrauen) bei maximalem Stirnrunzeln und/oder lateralen Augenfalten (Krähenfüße) bei maximalem Lächeln bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Infektionen an den vorgesehenen Injektionsstellen. Myasthenia gravis, Eaton-Lambert-Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Bei Glabellafalten: Sehr häufig (≥1/10): Kopfschmerz, Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Erythem, Ödem, Reizung, Ausschlag, Pruritus, Parästhesie, Schmerz, Unbehagen, Stechgefühl und Hämatom). Häufig (≥1/100, <1/10): Temporäre Gesichtsparese (aufgrund temporärer Parese der Gesichtsmuskeln proximal zu den Injektionsstellen, überwiegend wird Lidheberparese beschrieben), Asthenopie, Augenlidptosis, Augenlidödem, Tränensekretion verstärkt, trockenes Auge, Muskelzucken (Zucken der Muskeln in der Umgebung der Augen). Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Überempfindlichkeit, Schwindelgefühl, Sehverschlechterung, Sehen verschwommen, Doppeltsehen, Pruritus, Ausschlag. Selten (≥1/10.000, <1/1.000): Störung der Augenmotorik, Urtikaria. Bei lateralen Augenfalten: Häufig (≥1/100, <1/10): Kopfschmerz, temporäre Gesichtsparese (temporäre Parese der Gesichtsmuskeln proximal zu den Injektionsstellen), Augenlidödem, Augenlidptosis, Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Hämatom, Pruritus und Ödem). Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Trockenes Auge. Erfahrungen nach Markteinführung: Häufigkeit nicht bekannt: Asthenie, Fatigue, grippeartige Erkrankungen, Überempfindlichkeit, Hypästhesie, Muskelatrophie. Über Nebenwirkungen, für die eine sich von der Injektionsstelle ausbreitende Toxinwirkung verantwortlich gemacht wird (übermäßige Schwächung der Muskulatur, Dysphagie, Aspirationspneumonie, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang), wurde nach Anwendung mit Botulinumtoxin sehr selten berichtet. Für weitere Informationen siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertrieb: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Juni 2025

Relfydess 100 Einheiten/ml Injektionslösung. Wirkstoff: Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 100 Einheiten Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Jede Durchstechflasche enthält 150 Einheiten in 1,5 ml Lösung. Die Wirksamkeits-Einheiten sind spezifisch für Relfydess und nicht mit anderen Botulinum-Toxin-Arzneimitteln austauschbar. Sonstige Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph.Eur.), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Polysorbat 80 (E 433), Tryptophan, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Relfydess wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Aussehens von mittelstarken bis starken Glabellafalten bei maximalem Stirnrunzeln sowie von mittelstarken bis starken seitlichen Kanthalfalten, sichtbar bei maximalem Lächeln, allein oder in Kombination, bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, bestehende Infektion an der vorgesehenen Injektionsstelle, bestehende Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Kopfschmerzen; Augenlidptosis; Reaktionen an der Injektionsstelle (z. B. blaue Flecken, Erythem, Schwellung, Pruritus, Schmerz, Unbehagen, Hämatom, Überempfindlichkeit und Wärme). Gelegentlich (≥ 1/1 000, < 1/100): Überempfindlichkeit; Sehverschlechterung, trockenes Auge, Asthenopie, Schwellung des Augenlids; Brauenptose, Urtikaria; muskuläre Schwäche, Muskelkrampf. Warnhinweise: Enthält Polysorbat. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutische Unternehmer: Zulassungsinhaber: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertreiber: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Stand: Juni 2025

Wenden Sie sich immer an einen Arzt oder eine Ärztin, um individuelle Behandlungsempfehlungen zu erhalten und um wichtige Sicherheitsinformationen und Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung der Produkte zu besprechen.